NEIN ZUR MOGELPACKUNG

GEGEN WIRKUNGSLOSES GELDVERBRENNEN

 

WIESO NUR EIN NEIN LIBERAL IST

Es ist eine dreiste Mogelpackung

Die Vorlage gibt vor, etwas zu sein, was sie nicht ist. Unter dem Deckmantel der Familienpolitik werden jährlich 370 Millionen verbrannt - ohne Wirkung.

Klientelpolitik im Namen von Familien und Fachkräften

Von dieser Vorlage profitieren zwar viele Bundesparlamentarier*innen mit Kinder, die meisten Familien in der Bevölkerung gehen aber leer aus.

Die Vorlage bringt Wirtschaft und Arbeitsmarkt nichts

Die Schweiz leidet unter einem Fachkräftemangel, der sich noch verstärken wird. Diese Vorlage nimmt uns den Handlungsspielraum, um geeignete Massnahmen dagegen zu ergreifen.

Keine Vorlage für den Mittelstand

Der breite Mittelstand profitiert von der Vorlage nicht. Mehr als die Hälfte der Familien gehen leer aus oder profitieren nur marginal.

Die Vorlage verbessert weder Vereinbarkeit noch Gleichstellung

Die Mogelpackung verbessert nicht die Vereinbarkeit, sondern reduziert primär die Steuerbelastung für gut verdienende Eltern.

Die Vorlage ist teuer und nutzlos

Gerade mit der Corona-Krise ist es unverantwortlich, den Bundeshaushalt mit jährlich 370’000’000 Franken zu belasten - ohne dafür einen Nutzen zu erhalten.

 

KOMITEE BEITRETEN

Andrea Caroni (Ständerat), Kathrin Bertschy (Nationalrätin, Bern), Tobias Vögeli (Bern), Christa Markwalder (Nationalrätin Bern), Roland Fischer (Nationalrat, Luzern), Elias Meier (CVP Luzern), Jürg Grossen (Nationalrat, Bern), Corina Gredig (Nationalrätin Zürich), Katrin Cometta (Stadträtin, Winterthur), Barbara Schaffner (Nationalrätin, Zürich), Erich Buchmann (Chur Graubünden), Pascal Vuichard (Glarus), Matthias Lütscher (Zürich), Michelle Schweizer (Bern), Erich Buchmann (Chur Graubünden), Nicole Zeitner (Thurgau), Irina Meyer (Zürich), Fabian Giuliani (St. Gallen), Viviane Kägi (Zürich), Tim Bucher (Schaffhausen), Dominik Graf (Zürich), Geraldine Danuser (Chur, Graubünden), Benjamin Gautschi (Zürich), Massimo Calamassi (Tessin), Andy Gubser, Dyami Häfliger (Langenthal, Bern), Simon Pfister, David Limacher (Luzern), Tabea Estermann (Zug), Benjamin Locher (Zürich), Furkan Oguz (Zürich), Nina Schneider (SO), Boris Ulmer, Marco Knubel (Bern), Moreno Christen (Schaffhausen), Dominik Wyler (Baselland), Mario Hediger (Zürich), Silvan Baumann (Schaffhausen), Tim Bucher (Schaffhausen), Johannes Leutenegger (Wil, St. Gallen), Fiona Wiedermeier (Aargau), Wangdü da Silva (Zürich), Nikolai Orgland (Waadt), Florian Fuss (Zürich), Felix Schneuwly (Fribourg), Dominik Elser (Bern), Pascal Urscheler (Zürich), Tim Prusse (Aargau), Christian Zürcher (Luzern), Valérie Vuillerat (Zürich), Esther-Mirjam de Boer (Zürich), Rony Müller (Winterthur), Michael Wiget (Zürich), Antonia Müller (Zürich), Stefan Käser (Aarau), Nisangan Subaharan (Schaffhausen), Christoph Sutter (Zürich), Angela Heldstab (Zürich), Nicola Forster (Zürich), Patrick Loeb (Basel)  

 

Andrea Caroni

Ständerat FDP

Ich befürworte eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie breite Steuersenkungen.

 

Diese Vorlage aber verfehlt beide Ziele und raubt uns sogar die Mittel dafür. Daher stimme ich am 27. September Nein.

Kathrin Bertschy

Nationalrätin GLP

Diese Vorlage bringt nichts für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Gegenteil: Sie nimmt uns finanziell den Handlungsspielraum, um genau dies zu verbessern. Deshalb lehne ich diese Mogelpackung ab.

Tobias Vögeli

Co-Präsident JGLP Schweiz

Unter dem Deckmantel der Familienpolitik werden jährlich wirkungslos 370 Millionen verschleudert. Damit torpediert sie das eigentliche Ziel, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Deshalb lehne ich diese dreiste Mogelpackung ab.

Christa Markwalder

Nationalrätin FDP

Diese Vorlage führt die vom Volk abgelehnte SVP-Familieninitiative durch die Hintertüre ein. Durch die hohen Steuerausfälle wird die Individualbesteuerung verunmöglicht.

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